Qualitätspolitik

BeoNetzwerk motiviert und unterstützt Schüler*innen ab der Klasse 7 sich frühzeitig und aktiv für ihre beruflichen Interessen und individuellen Möglichkeiten zu engagieren. BeoNetzwerk will die Ausbildungsreife von Schüler*innen verbessern und ihnen Orientierung und Unterstützung an der Schwelle zwischen Schule und Beruf geben.

BeoNetzwerk verpflichtet sich, durch die stetige Planung, Lenkung, Kontrolle und Verbesserung der Prozesse und Abläufe die Qualität der durchgeführten Berufs-orientierungsmaßnahmen zu gewährleisten.

Durch die Berufsorientierungsmaßnahmen werden Jugendliche am Übergang Schule Beruf frühzeitig motiviert und unterstützt sich aktiv für ihre Berufsorientierung zu engagieren. Somit wird die Berufswahlkompetenz und die Ausbildungsreife der Schüler*innen gefördert und ausgebaut. Alle Angebote bieten Orientierung am Übergang von der Schule in die Berufswelt und verhindert vorzeitige Ausbildungsabbrüche.

Zielgruppe sind Schüler*innen aller Schularten ab Klasse 7 bis max. 27 Jahren.

Jugendliche, die aufgrund restriktiver und hemmender Lebens- und Rahmenbedingungen benachteiligt sind und denen es hinsichtlich des schulischen Lernens und der Berufswegeplanung an fachlicher und sozialer Unterstützung fehlt werden sowohl in Angebote integriert, als auch speziell gefördert.

Unsere Qualitätsvision basiert auf den folgenden Prinzipien:

  • Unsere Qualitätsansprüche orientieren sich nach unseren Kunden, die Angebote sind bedarfsgerecht und passgenau für Schüler*innen und Kooperationspartner konzipiert und werden stetig evaluiert.
  • Qualität betrifft alle Mitarbeiter*innen. Hauptamtliche MA werden regelmäßig geschult und fortgebildet. Zusätzlich werden fachlich qualifizierte Referent*innen eingesetzt. Auszubildende aus Kooperationsbetrieben werden als Anleiter*innen in den Kursen und Projekten eingesetzt. Dies entspricht dem Gedanken der „Peer Education“.
  • Qualität basiert auf Messbarkeit und Transparenz und bedarf kontinuierlicher Verbesserung. Jährlich werden messbare Qualitätsziele festgelegt und geprüft. Ergebnisse unserer Arbeit werden im Jahresbericht veröffentlicht.
  • Unsere Qualitätsansprüche orientieren sich an der aktuellen gesellschaftlichen Lage und an gegenwärtigen arbeitsmarktrelevanten Daten. Im Sinne der Bildungsgerechtigkeit stehen unsere Angebote allen Jugendlichen – entsprechend ihrer Fähigkeiten – offen. Inklusion wird als Leitidee und Prozess gesehen, in deren Umsetzung durch das Ermöglichen von Begegnungsprozesse Vorurteile und Barrieren abgebaut werden und so Teilhabe möglichst umfassend realisiert wird. Regelmäßig erhobene arbeitsmarktrelevante Daten fließen in die Planung und Weiterentwicklung aller Angebote ein.